Produkttest Fotoleinwand

Geschrieben am 25.04.2011 in Sonstiges

Ein neues Bild sollte meine Wand im Büro zieren. Ich hatte freundlicherweise die Gelegenheit, die Fotoleinwand von photographerbook.eu im Format 40 mal 40 cm zu testen (Preis 39,90 € zzgl. 4,90 € Versand gleich 44,80 € Gesamtkosten). Im Moment muss man dazu noch eine Software herunterladen, eine browserbasierte Anwendung existiert noch nicht. Leider hat das Programm über 50 MB, so dass bei meinem lahmen Internetzugang etwas Geduld nötig ist. Die Installation geschieht über eine normale Routine, die “Gestaltung” der Leinwand auch, wobei ich mich mit Einzelheiten des Programms nicht beschäftigt habe. Dann noch Adresse eingeben und Datei an den Server übertragen, was sehr fix ging. Der eigentliche Bestellvorgang findet dann im Warenkorb auf der Internetseite statt.

Innerhalb von nur vier Werktagen war die Leinwand produziert und kam sicher verpackt bei mir an. Der Artikel war von einem stabilen Karton, einer großformatigen Luftpolsterfolie und diversen anderen Schutzvorkehrungen umgeben.

Das gedruckte Foto auf der Leinwand, aufgespannt auf Keilrahmen, sieht fantastisch aus, die Druckqualität ist sehr gut und die Leinwand selbst sehr hochwertig. Der tatsächliche Bildausschnitt weicht von dem mit der Software bestimmten geringfügig ab, so dass in meinem Fall auf der linken Seite ein paar Zweige des Baumes auf dem Rand gedruckt sind. Vielleicht hatte ich da etwas zu knapp kalkuliert.

Auf der Rückseite befindet sich eine Aufhängevorrichtung, nur der Nagel ist nicht dabei. Aber der dürfte wohl in jedem Haushalt zu finden sein.

Daher gibt es eigentlich auch nicht weiter viel zu schreiben, sondern nur noch ein paar Bilder des Bildes zu zeigen und die Fotoleinwand von Photographerbook uneingeschränkt weiter zu empfehlen.

Fazit:

Als Kritikpunkt ist die Software zu erwähnen, die erst heruntergeladen werden muss. Ansonsten überzeugt der Anbieter mit einer sehr schnellen Produktion und einem sicheren Versand. Die Fotoleinwand ist qualitativ sehr hochwertig und kann für die Präsentation der eigenen Fotos nur weiter empfohlen werden. Ich bin auf die Reaktionen der Kollegen gespannt.

Neben Leinwänden kann man bei Photographerbook auch ein Fotobuch, einen Fotokalender, Visitenkarten und Grußkarten erstellen.

 

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Trail of Views als Buch erschienen

Geschrieben am 07.02.2011 in Sonstiges

Mein Photoblog Trail of Views ist jetzt in analoger Form als Bildband erhältlich. Auf 40 Seiten finden sich 46 Farb- und Schwarzweißfotos vor allem aus den Bereichen Natur und Landschaft. Neben vielen Bildern aus den letzten Jahren werden im Trail of Views | Photobook auch neue, bisher unveröffentlichte Aufnahmen zum Beispiel aus Schottland und vom Bodensee präsentiert.

Das Buch kann direkt bei blurb.com für 29 26,95 Euro (=Selbstkostenpreis) zzgl. Steuern und Versand bestellt werden.

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Wetterwarnungen für eigene Internetseite

Geschrieben am 15.05.2010 in Sonstiges

Die Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes lassen sich per PHP-Skript auslesen und auf der eigenen Seite darstellen. Besonders für Wetter- und Webcamseiten oder Internetseiten mit regionalem Bezug ein nützlicher Service für die Besucher.

Wichtig ist eine Genehmigung des Deutschen Wetterdienstes, welche mit einer freundlichen E-Mail in der Regel schnell erteilt wird.

Das Skript liest die DWD-Seite mit der Warnung aus und stellt diese angepasst an die eigene Seite dar.

Anzeige einer Wetterwarnung

Livedemo unter cam.pl24.de/warnung.php

Zunächst wird der Titel angezeigt bzw. eine Meldung, wenn keine Warnung vorhanden ist.  Der Link und der Ort müssen angepasst werden. Falls Probleme mit der Darstellung von Umlauten auftreten, werde diese entsprechend ersetzt.

<?php
$lines = file ("http://www.wettergefahren.de/dyn/app/ws/html/reports/BTX_warning_de.html");
for ($i = 20; $i <= 21; $i++) {
$warnung1 = strip_tags($lines[$i],"<br>");
$warnung1 = str_replace("ü", "ü", "$warnung1");
$warnung1 = str_replace("ä", "ä", "$warnung1");
$warnung1 = str_replace("Ö", "Ö", "$warnung1");
$warnung1 = str_replace("ö", "ö", "$warnung1");
$warnung1 = str_replace("Ä", "Ä", "$warnung1");
$warnung1 = str_replace("vorhanden:", "vorhanden:<br><br>", "$warnung1");
$warnung1 = str_replace("Warnungen - Bayreuth", "Zur Zeit sind keine Warnungen für Bayreuth vorhanden.", "$warnung1");
echo $warnung1."";
}
?>

Dann werden (falls vorhanden) die eigentlichen Wetterwarnungen angezeigt. Auch hier muss wieder der Link und weitere Ausdrücke, zu denen ein Absatz oder eine Formatierung hinzugefügt werden soll, angepasst werden:

<?php
$lines = file ("http://www.wettergefahren.de/dyn/app/ws/html/reports/BTX_warning_de.html");
for ($i = 38; $i <= 190; $i++) {
$warnung = strip_tags($lines[$i],"<a>");
$warnung = str_replace("ü", "ü", "$warnung");
$warnung = str_replace("Ü", "Ü", "$warnung");
$warnung = str_replace("ä", "ä", "$warnung");
$warnung = str_replace("Ä", "Ä", "$warnung");
$warnung = str_replace("Ö", "Ö", "$warnung");
$warnung = str_replace("ö", "ö", "$warnung");
$warnung = str_replace("ß", "ß", "$warnung");
$warnung = str_replace("Â", "", "$warnung");
$warnung = str_replace("Amtliche", "<b>Amtliche", "$warnung");
$warnung = str_replace("für", "</b><br>für", "$warnung");
$warnung = str_replace("gültig", "<br><br>gültig", "$warnung");
$warnung = str_replace("Uhr", "Uhr<br><br>", "$warnung");
$warnung = str_replace("für Landkreis", "<br>für Landkreis", "$warnung");
$warnung = str_replace("DWD", "<br><br>DWD", "$warnung");
$warnung = str_replace("München", "München<br><br><br>", "$warnung");
$warnung = str_replace("<div>", "", "$warnung");
$warnung = str_replace("<a name=\"WS_ANCHOR_4\"></a><a name=\"WS_ANCHOR_0\"></a>", "", "$warnung");
$warnung = str_replace("<div class=\"app_ws_create_date\">", "", "$warnung");
$warnung = str_replace("<hr />", "", "$warnung");
echo $warnung."";
}
?>



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Um zusätzlich einen Warnhinweis anzuzeigen (z.B. auf der Startseite oder im Navigationsmenü), wenn eine Wetterwarnung vorhanden ist, kann man folgenden Code verwenden. Wenn keine Warnung vorliegt, erscheint kein Text. Anpassungen sind beispielsweise mittels CSS möglich. Bei mehreren Warnungen wird zur Zeit nur die erste Meldung angezeigt.

<?php
$lines = file ("http://www.wettergefahren.de/dyn/app/ws/html/reports/BTX_warning_de.html");
for ($i = 38; $i <= 39; $i++) {
$warnung = strip_tags($lines[$i],"<a>");
$warnung = str_replace("Amtliche ", "", "$warnung");
$warnung = str_replace("ü", "ü", "$warnung");
$warnung = str_replace("ä", "ä", "$warnung");
$warnung = str_replace("ä", "ä", "$warnung");
$warnung = str_replace("Ö", "Ö", "$warnung");
$warnung = str_replace("Ä", "Ä", "$warnung");
echo $warnung."";
}
?>

Sicherlich ist das Ganze nicht optimal gelöst, Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind daher willkommen.

Eine Demo des Skripts findet sich unter cam.pl24.de/warnung.php. Bei Verwendung des Codes freue ich mich über einen Link auf diese Seite.

Alle Angaben ohne Gewähr. Verwendung auf eigene Gefahr.

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Goethe im Fichtelgebirge

Geschrieben am 05.11.2009 in Netzfunde, Sonstiges, Wandern

Ausschnitt aus dem Tagebuch von Karl Ludwig von Knebel über den Besuch Goethes im Fichtelgebirge:

Wikipedia-Artikel

Johann Wolfgang von Goethe schrieb in einem Brief an Charlotte von Stein „Der Granit lässt mich nicht los!“ Der Dichter und Naturwissenschaftler unternahm drei Reisen in das Fichtelgebirge, bei denen er sich ernsthaft mit naturwissenschaftlichen Problemen auseinandersetzte. Zwei seiner Reisen verband er mit Fahrten von Weimar nach Karlsbad, die letzte unternahm er eigens von Eger aus ins Fichtelgebirge.

Erste Reise 1785

Begleitet wurde er von Karl Ludwig von Knebel und Friedrich Gottlieb Dietrich. Am 30. Juni 1785 führte die Reise von Hof über Marktleuthen nach Wunsiedel, noch am gleichen Tag wurde der Katharinenberg und Alexandersbad besucht. Bei einer Fußtour ging es am 1. Juli von Wunsiedel über Leupoldsdorf zum Seehaus (damals Zechenhaus genannt), nach Karches und zur Weißmainquelle (damals Fürstenbrunnen genannt), dann zum Gipfel des Ochsenkopfes, wo unterwegs die seltene Pflanze Sonnentau bewundert wurde. Der Rückweg ging zurück zum Seehügel, hinüber zum Nußhardt und zum Weißen Fels, dann nach Vordorfermühle und Vordorf (jetzt zur Gemeinde Tröstau gehörig) nach Wunsiedel zurück. Goethe fertigte dabei einige Zeichnungen von Felsformationen an und trieb geologische Studien. Der 2. Juli war ein Regentag, weshalb nur einige Besichtigungen in Wunsiedel stattfanden. Am 3. Juli war der Luisenburg (damals noch Luxburg genannt) und dem Burgsteinfelsen ein Besuch gewidmet, wobei wieder einige Zeichnungen von der Granitverwitterung angefertigt wurden. Die Weiterreise folgte am 4. Juli über Holenbrunn, Göpfersgrün, Thiersheim, Schirnding und Mühlbach nach Eger. Goethe zeigte dabei lebhaftes Interesse an den „geologischen Merkwürdigkeiten“ Marmor, Speckstein und Basalt, die am Reiseweg vorkamen.

Zweite Reise 1820

Als 71-Jähriger befand er sich wieder auf einer Fahrt in die westböhmischen Bäder, ein Abstecher brachte ihn am 25. April nach (Bad) Alexandersbad, wo er im „Alten Schloss“ logierte. Nach dem Mittagessen begab er sich auf die Luisenburg, die nun durch Wege weitgehend erschlossen war. Er erklärte die Entstehung des Felsenlabyrinths durch einen ganz langsam ablaufenden Verwitterungsprozess. Am 26. April folgte die Weiterreise nach Karlsbad.

Dritte Reise 1822

Am 13. August kam Goethe über Eger, Waldsassen und Mitterteich nach Marktredwitz, um die berühmte Chemische Fabrik von Wolfgang Kaspar Fikentscher zu besichtigen; begleitet wurde er von Joseph Sebastian Grüner, Magistrat- und Polizeirat in Eger. Bis zum 18. August wurde die Quecksilberherstellung begutachtet und die Glashütte bei Brand aufgesucht, wo 17 Arbeiter große Fenstertafeln herstellten; es folgten chemische und pyrotechnische Versuche. Es hat den Anschein, dass es dem 73-jährigen Goethe wegen der Fikentscher-Töchter in Marktredwitz besonders gut gefallen hat.

Der Text (Stand 05.11.2009) stammt aus Wikipedia und ist unter http://de.wikipedia.org/wiki/Fichtelgebirge#Johann_Wolfgang_von_Goethe_im_Fichtelgebirge abrufbar.
Er steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported/DEED

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