Ich werde von der Sonne geweckt und fahre dann Richtung Österreich. Im ersten Ort hinter der Grenze erwerbe ich einen Kuchen und frage nach einer Vignette, da ich lieber ein paar Euro zahlen will als einige Euro mehr, für den Fall dass ich auf eine vignettenpflichtige Straße gelange. Man sagt mir aber, dass die nächsten sechzig Kilometer ohne zu befahren sind. Das beruhigt mich und so geht es weiter Richtung Reutte.
Ich fahre am Plansee entlang und bei der Fahrt im Bus mit guter Musik durch diese herrliche Landschaft ist es wahrscheinlich auch nicht anders als mit dem Camper durch Kanada oder Schweden. Leider ist in Tirol das Campen auf Parkplätzen verboten. Selbst bei kleinen geschotterten Flächen am Straßenrand, die eigentlich kaum als Parkplatz auszumachen sind, stehen entsprechende Schilder. So geht es eben weiter bis ich wieder Deutschland erreiche. Auch hier ist Übernachten verboten, aber zumindest freundlich ausgedrückt mit P 5 – 22 h. Darum kümmere ich mich aber später, nun soll es auf die Scheinbergspitze gehen.
Mit 1.926 Metern Höhe für mich als bisheriger Mittelgebirgswanderer schon recht hoch, aber der Weg sieht auf der 1:50.000 Karte machbar aus. Schon bald verlasse ich den Forstweg und ein schmaler Pfad führt in Serpentinen nach oben. Ein ständiger Wechsel von Links und Rechts. Wurzeln und Steine müssen stellenweise übergangen werden. Dann öffnet sich das Gelände, der „normale“ Bergwald wird zu einem Latschenkiefernbestand. Die Aussicht geht unter anderem zur Zugspitze. Zumindest vermute ich das, eigentlich ist es aber auch egal. Diese Kiefern, die vielleicht schon hunderte Jahre alt sind, faszinieren mich durch ihre kleine Wuchsform, mit der sie sich an die Bedingungen hier oben angepasst haben.
Der Pfad wird immer felsiger. Die Sonne brennt vom Himmel, eigentlich ist es sehr heiß, aber es ist eine angenehme Hitze und der Duft lässt sich nur schwer beschreiben, irgendwie nach heißem Holz.
Der Weg ist traumhaft, der Blick über die Kiefern zu den Bergen, der felsige Steig. Dann sieht es schon nach Gipfel aus, aber der Sporn gibt nur den Blick zum eigentlichen Gipfel hin frei. Bis jetzt hat der Wald die Sicht direkt nach unten versperrt, nun folgt offene Landschaft mit Felsen und Blick nach unten. Aber meine Bedenken sind natürlich grundlos und schon bald stehe glücklich oben am Gipfelkreuz. Ich freue mich über einen (vermutlich) neuen persönlichen Höhenrekord, den Sonnenschein und die Bergwelt ringsum. Die Scheinbergspitze ist dann doch etwas windexponiert und ich benötige meine Jacke, mit der es sich dann hier oben bequem aushalten lässt.
Ein paar Kilometer weiter findet sich ein freier Übernachtungsplatz. Abends habe ich noch eine kleine Ausfahrt mit Pegasus gemacht. Sehr praktisch auch ein Fahrrad dabei zu haben.
Später rief dann eine Eule aus dem Wald. Ich liebe dieses “Schuuhuuu”.
Ich werde von der Sonne geweckt und fahre dann Richtung Österreich. Im ersten Ort hinter der Grenze erwerbe ich einen Kuchen und frage nach einer Vignette, da ich lieber ein paar Euro zahlen will als einige Euro mehr, für den Fall dass ich auf eine vignettenpflichtige Straße gelange. Man sagt mir aber, dass die nächsten sechzig Kilometer ohne zu befahren sind. Das beruhigt mich und so geht es weiter Richtung Reutte. Ich fahre am Plansee entlang und bei der Fahrt im Bus mit guter Musik durch diese herrliche Landschaft ist es wahrscheinlich auch nicht anders als mit dem Camper durch Kanada oder Schweden. Leider ist in Tirol das Campen auf Parkplätzen verboten. Selbst bei kleinen geschotterten Flächen am Straßenrand, die eigentlich kaum als Parkplatz auszumachen sind, stehen entsprechende Schilder. So geht es eben weiter bis ich wieder Deutschland erreiche. Auch hier ist Übernachten verboten, aber zumindest freundlich ausgedrückt mit P 5 – 22 h. Darum kümmere ich mich aber später, nun soll es auf die Scheinbergspitze gehen. Mit 1.926 Metern Höhe für mich als bisheriger Mittelgebirgswanderer schon recht hoch, aber der Weg sieht auf der 1:50.000 Karte machbar aus. Schon bald verlasse ich den Forstweg und ein schmaler Pfad führt in Serpentinen nach oben. Ein ständiger Wechsel von Links und Rechts. Wurzeln und Steine müssen stellenweise übergangen werden. Dann öffnet sich das Gelände, der „normale“ Bergwald wird zu einem Latschenkiefernbestand. Die Aussicht geht unter anderem zur Zugspitze. Zumindest vermute ich das, eigentlich ist es aber auch egal. Diese Kiefern, die vielleicht schon hunderte Jahre alt sind, faszinieren mich durch ihre kleine Wuchsform, mit der sie sich an die Bedingungen hier oben angepasst haben. Der Pfad wird immer felsiger. Die Sonne brennt vom Himmel, eigentlich ist es sehr heiß, aber es ist eine angenehme Hitze und der Duft lässt sich nur schwer beschreiben, irgendwie nach heißem Holz. Der Weg ist traumhaft, der Blick über die Kiefern zu den Bergen, der felsige Steig. Dann sieht es schon nach Gipfel aus, aber der Sporn gibt nur den Blick zum eigentlichen Gipfel hin frei. Bis jetzt hat der Wald die Sicht direkt nach unten versperrt, nun folgt offene Landschaft mit Felsen und Blick nach unten. Aber meine Bedenken sind natürlich grundlos und schon bald stehe glücklich oben am Gipfelkreuz. Ich freue mich über einen (vermutlich) neuen persönlichen Höhenrekord, den Sonnenschein und die Bergwelt ringsum. Die Scheinbergspitze ist dann doch etwas windexponiert und ich benötige meine Jacke, mit der es sich dann hier oben bequem aushalten lässt.
Ein paar Kilometer weiter findet sich ein freier Übernachtungsplatz. Abends habe ich noch eine kleine Ausfahrt mit Pegasus gemacht. Sehr praktisch auch ein Fahrrad dabei zu haben. Später rief dann eine Eule aus dem Wald. Ich liebe dieses “Schuuhuuu”.
Ich werde von der Sonne geweckt und fahre dann Richtung Österreich. Im ersten Ort hinter der Grenze erwerbe ich einen Kuchen und frage nach einer Vignette, da ich lieber ein paar Euro zahlen will als einige Euro mehr, für den Fall dass ich auf eine vignettenpflichtige Straße gelange. Man sagt mir aber, dass die nächsten sechzig Kilometer ohne zu befahren sind. Das beruhigt mich und so geht es weiter Richtung Reutte. Ich fahre am Plansee entlang und bei der Fahrt im Bus mit guter Musik durch diese herrliche Landschaft ist es wahrscheinlich auch nicht anders als mit dem Camper durch Kanada oder Schweden. Leider ist in Tirol das Campen auf Parkplätzen verboten. Selbst bei kleinen geschotterten Flächen am Straßenrand, die eigentlich kaum als Parkplatz auszumachen sind, stehen entsprechende Schilder. So geht es eben weiter bis ich wieder Deutschland erreiche. Auch hier ist Übernachten verboten, aber zumindest freundlich ausgedrückt mit P 5 – 22 h. Darum kümmere ich mich aber später, nun soll es auf die Scheinbergspitze gehen. Mit 1.926 Metern Höhe für mich als bisheriger Mittelgebirgswanderer schon recht hoch, aber der Weg sieht auf der 1:50.000 Karte machbar aus. Schon bald verlasse ich den Forstweg und ein schmaler Pfad führt in Serpentinen nach oben. Ein ständiger Wechsel von Links und Rechts. Wurzeln und Steine müssen stellenweise übergangen werden. Dann öffnet sich das Gelände, der „normale“ Bergwald wird zu einem Latschenkiefernbestand. Die Aussicht geht unter anderem zur Zugspitze. Zumindest vermute ich das, eigentlich ist es aber auch egal. Diese Kiefern, die vielleicht schon hunderte Jahre alt sind, faszinieren mich durch ihre kleine Wuchsform, mit der sie sich an die Bedingungen hier oben angepasst haben. Der Pfad wird immer felsiger. Die Sonne brennt vom Himmel, eigentlich ist es sehr heiß, aber es ist eine angenehme Hitze und der Duft lässt sich nur schwer beschreiben, irgendwie nach heißem Holz. Der Weg ist traumhaft, der Blick über die Kiefern zu den Bergen, der felsige Steig. Dann sieht es schon nach Gipfel aus, aber der Sporn gibt nur den Blick zum eigentlichen Gipfel hin frei. Bis jetzt hat der Wald die Sicht direkt nach unten versperrt, nun folgt offene Landschaft mit Felsen und Blick nach unten. Aber meine Bedenken sind natürlich grundlos und schon bald stehe glücklich oben am Gipfelkreuz. Ich freue mich über einen (vermutlich) neuen persönlichen Höhenrekord, den Sonnenschein und die Bergwelt ringsum. Die Scheinbergspitze ist dann doch etwas windexponiert und ich benötige meine Jacke, mit der es sich dann hier oben bequem aushalten lässt.
Ein paar Kilometer weiter findet sich ein freier Übernachtungsplatz. Abends habe ich noch eine kleine Ausfahrt mit Pegasus gemacht. Sehr praktisch auch ein Fahrrad dabei zu haben. Später rief dann eine Eule aus dem Wald. Ich liebe dieses “Schuuhuuu”.

