Panoramabild aus der Luft – Entstehung

Geschrieben am 30.08.2010 in Panoramafotografie

Kleines Making of zum Panorama “Aus der Luft”

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Das Bild wurde auf den ersten Blick scheinbar schwebend über den Baumwipfeln aufgenommen.

Es entstand aber auf einem 25 Meter hohen Aussichtsturm, welcher sich auf dem Rauhen Kulm im Oberpfälzer Wald befindet. Von einem Turm ist jedoch nichts zu sehen (wie etwa auf älteren Bildern hier und hier; neuere folgen evtl.).

Mit 10mm Brennweite wurden Freihand insgesamt 13 Fotos in sämtlichen Richtungen geschossen, wahrscheinlich weit mehr, als nötig wären. Dabei habe ich darauf geachtet, dass am unteren Bildrand gerade noch der Turmfuß zu erkennen ist.

Die Aussichtsplattform ist sechseckig, wobei drei Seiten deutlich länger sind. Der Umfang beträgt etwa 30 Meter und die Fläche ist circa 50 Quadratmeter (wobei sich im Inneren die Treppen befinden). Am Bodenbild blieb nur ein kleiner Bereich vom Turm übrig, den ich – zugegeben schnell und etwas unsauber – weg retuschiert habe.

Da die Plattform großflächig überdacht ist, war ein Himmelbild nicht möglich. Hierfür habe ich einfach den Himmel eines anderen Panoramas eingesetzt, in Wirklichkeit war das Wetter sogar etwas besser.

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Felsen im Steinwald

Geschrieben am 24.10.2009 in Wandern

Der Steinwald ist ein kleiner Naturpark südlich des Fichtelgebirges. In der folgenden Wanderung geht es primär darum, einen Großteil der Felsen im westlichen Steinwald kennen zu lernen. Der Weg ist hier also nicht das Ziel.

Start der Wanderung ist Pfaben. Hier gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten im Nordwesten des Ortes. Nach dem Parkplatz biegt man links ab und folgt der Straße. Als Markierung dient ein blaues Viereck auf weißem Grund und das Goldsteig-Symbol. Bevor man das letzte Gehöft erreicht, biegt man links am (Weg über Wiese). Es geht in den Wald und man folgt auf einem Pfad einfach der Markierung zum Räuberfelsen. Dieser ist etwa 30 Meter hoch und zum Klettern freigegeben. Der Weg führt weiter zu einem Hubschrauberlandeplatz. Von hier aus lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Vogelfelsen, welcher auch bei Kletterern beliebt ist. Anschließend geht es auf der Forststraße Richtung Nordwesten weiter. Hierbei handelt es sich um eine langweilige Passage, die stellenweise mit einem roten Pfeil markiert ist. Nach etwa 1,8 Kilometern biegt man links in einen Weg ein. Hier weist ein Schild den Weg zum Waldhaus, vereinzelt ist ein blauer Kreis als Markierung vorhanden. Nach einem Kilometer tauchen rechts des Weges die Huberfelsen auf. Man kann hier ein Stück abseits des Weges laufen, um die Felsen zu begutachten. Später wandert man auf dem mit einem schwarzen S markierten Weg (Südweg) weiter zu den Reiseneggerfelsen.

Sie sind über einen Pfad zu erklimmen. Die Aussicht reicht zum Rauhen Kulm. Nach den Reiseneggerfelsen biegt man rechts ab. Links im Wald erkennt man namenlose Felsen, die nicht über Wege zu erreichen sind. Man erreicht nun das Waldhaus, welches keine Gaststätte (mehr) ist, aber ein Wildgehege beherbergt. Über die Saubadloipe, welche rechts abzweigt, gelangt man zu den Palmlohefelsen. Mit etwas Glück findet man von dort den Weg zurück und kann zu den Saubadfelsen weiter wandern. Leider bleibt einem dort die Aussicht verwehrt, da die Treppe gesperrt ist. Das blaue Rechteck führt nun auf schönen Pfaden zurück nach Pfaben. Vorher darf man noch die Zipfeltannenfelsen bestaunen, welche relativ eckig sind und an die Sphinx erinnern.

Die Tour bietet Möglichkeiten zu Abstechern zu weiteren Felsen und zum Oberpfalzturm (z.B. ab Waldhaus oder ab Reiseneggerfelsen über Knockfelsen und Katzentrögel).

Wanderung in Zahlen (ca.): 11 Kilometer, 390 Höhenmeter, 50 % Pfade

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